Malkursemit Janina Jennary
 

Mein Geheimtipp, wenn sich die Leinwände stapeln 🎨

Wenn du schon einmal an einem meiner Malkurse teilgenommen hast, weißt du, dass ich unglaublich gerne male.
Für jeden meiner Malkurse entstehen mindestens zwei Bilder.
Ein Beispielbild male ich bereits vor dem Kurs, damit ich das Motiv planen und vorbereiten kann. Während des Kurses male ich das Bild dann noch einmal gemeinsam mit meinen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, um jeden einzelnen Schritt in Ruhe zu zeigen und zu erklären.
Dazu kommen natürlich noch all die Bilder, die ich einfach aus Freude am Malen in meiner Freizeit gestalte.
Da stapeln sich die Leinwände natürlich ziemlich schnell.

An meinen Wänden ist schon lange kein Platz mehr für alle Bilder. Wegwerfen möchte ich sie aber auch nicht – viele verbinde ich mit einem besonderen Malkurs oder einer schönen Erinnerung.

Vielleicht kennst du dieses Problem auch.
Vielleicht malst du selbst regelmäßig und fragst dich langsam, wohin mit all deinen Bildern. Oder deine Kinder lieben es zu malen und gefühlt entstehen jede Woche neue kleine Kunstwerke. Irgendwann wird es teuer, ständig neue Leinwände zu kaufen und wahrscheinlich möchtest du auch nicht jede freie Wand mit Kinderkunst füllen – auch wenn jedes einzelne Bild etwas Besonderes ist.
Genau dafür habe ich einen richtig praktischen Geheimtipp entdeckt.

🎁 Kleiner Tipp am Rande: Ich habe meiner Mama, die einmal im Monat mit mir malt, einen Wechselrahmen zusammen mit einem Block Leinwandpapier geschenkt. Sie hatte nämlich irgendwann genau das gleiche Problem wie ich: immer mehr Bilder, aber einfach keinen Platz mehr dafür. Vielleicht ist das ja auch eine schöne Geschenkidee für jemanden, der gerne malt.

Mein Geheimtipp: Leinwandpapier & Wechselrahmen

Eigentlich sind diese Bilderrahmen dafür gedacht, Kinderzeichnungen aufzubewahren. Im Inneren ist Platz für viele DIN A4-Bilder und vorne kannst du jederzeit das aktuelle Lieblingsbild präsentieren.
Als ich diese Rahmen entdeckt habe, dachte ich sofort:
„Moment mal... warum sollte das eigentlich nur für Kinder funktionieren?“
Seitdem bewahre ich viele meiner eigenen Bilder darin auf – und ehrlich gesagt war das einer der besten Tipps, die ich in den letzten Jahren entdeckt habe.
Dazu male ich viele meiner Motive inzwischen auf Leinwandpapier statt auf klassischen Keilrahmen.
So kann ich meine Bilder ganz einfach austauschen, ordentlich aufbewahren und spare gleichzeitig noch Geld.

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Leinwandpapier ansehen*


Wechselrahmen ansehen*


Warum ich dieses System so liebe:

Der offensichtlichste Vorteil ist natürlich der Platz.
Anstatt Regale voller Leinwände zu haben, bewahre ich viele Bilder einfach ordentlich im Rahmen auf. Vorne hängt immer mein aktuelles Lieblingsbild und alle anderen bleiben geschützt dahinter.
Wenn ich Lust auf ein anderes Motiv habe oder die Jahreszeit wechselt, tausche ich das Bild einfach aus.
Das dauert keine Minute.

Perfekt für saisonale Bilder.

Ich liebe es, meine Wohnung passend zur Jahreszeit zu dekorieren.
Im Winter hängen bei mir gerne Schneelandschaften oder Weihnachtsmotive.
Im Frühling dürfen Blumen einziehen.
Im Sommer eher Strand- oder Meeresbilder.
Früher hätte ich dafür viele Bilderrahmen oder viel Stauraum gebraucht.
Heute tausche ich einfach das vordere Bild aus und alle anderen Motive bleiben ordentlich im Rahmen verstaut.

Du sparst nicht nur Platz, sondern auch Geld!

Ein weiterer großer Vorteil:
Leinwandpapier ist deutlich günstiger als klassische Keilrahmen.
Wenn du regelmäßig malst, weißt du wahrscheinlich selbst, wie schnell sich die Materialkosten summieren.
Gerade wenn man neue Techniken ausprobieren oder einfach kreativ sein möchte, greift man manchmal gar nicht erst zum Pinsel, weil man denkt:
"Ach, die Leinwand war jetzt doch etwas teuer..."
Mit Leinwandpapier fällt dieser Gedanke bei mir komplett weg.

Warum ich Leinwandpapier inzwischen auch für meine Malkurse nutze?

Ein weiterer Vorteil, den ich inzwischen richtig zu schätzen gelernt habe, betrifft tatsächlich meine Malkurse.
Bevor ein neues Motiv in einen Malkurs kommt, probiere ich meistens verschiedene Varianten aus. Welche Farben harmonieren am besten? Welcher Bildaufbau gefällt mir am meisten? Oder welche Technik lässt sich besonders gut erklären?
Früher hätte ich dafür mehrere Leinwände bemalt und genau die hätten sich später wieder bei mir gestapelt.
Heute teste und entwickle ich neue Motive meistens zuerst auf Leinwandpapier. So kann ich verschiedene Ideen ausprobieren, ohne jedes Mal eine neue Leinwand zu verbrauchen.
Außerdem kann ich mehrere Beispielmotive mit in den Kurs bringen und meinen Teilnehmerinnen und Teilnehmern verschiedene Möglichkeiten zeigen. Das finde ich besonders schön, weil jeder sein eigenes Lieblingsmotiv oder seine eigene Farbvariante entdecken kann.

Was meiner Meinung nach der größte Mehrwert ist?

Der größte Vorteil war für mich tatsächlich etwas ganz anderes.
Seit ich viele Ideen auf Leinwandpapier male, bin ich viel entspannter.
Ich habe nicht mehr dieses Gefühl, dass jedes Bild perfekt werden muss.
Ich probiere mehr aus.
Ich teste neue Techniken.
Ich experimentiere mit Farben.
Und ich genieße den Malprozess viel mehr.
Das Verrückte ist:
Fast alle Bilder gefallen mir am Ende trotzdem richtig gut.
Vielleicht sogar gerade deshalb.
Denn wenn der Druck verschwindet, wird Kreativität plötzlich ganz leicht.

Für wen ist dieser Tipp geeignet?

Ich finde, dieses System ist perfekt für alle, die…

  • 🎨 regelmäßig malen.
  • 👩‍🎨 neue Techniken ausprobieren möchten.
  • 👨‍👩‍👧‍👦 Kinder haben, die gerne kreativ sind.
  • 🏡 wenig Platz zu Hause haben.
  • 💰 Materialkosten sparen möchten.
  • 🖼️ ihre Bilder je nach Jahreszeit austauschen möchten.


Das brauchst du:

1. Leinwandpapier

Ideal für Acrylfarben und perfekt, wenn du regelmäßig neue Motive malen möchtest.

Leinwandpapier kaufen*


2. Wechselrahmen für Kinderzeichnungen

Darin kannst du mehrere Bilder gleichzeitig aufbewahren und jederzeit dein Lieblingsmotiv nach vorne holen.

Wechselrahmen kaufen*


Mein Fazit:

Manchmal sind es die einfachsten Ideen, die den größten Unterschied machen.
Seit ich auf Leinwandpapier male und meine Bilder in Wechselrahmen aufbewahre, habe ich deutlich weniger Platzprobleme, spare Geld bei meinen Materialien und kann meine Lieblingsbilder jederzeit austauschen.
Vor allem aber hat mir dieses System den Druck genommen.
Nicht jedes Bild muss perfekt werden.
Nicht jede Idee muss auf einer teuren Leinwand entstehen.
Manchmal braucht es einfach eine Möglichkeit, wieder unbeschwert kreativ zu sein.
Genau deshalb wollte ich diesen kleinen Geheimtipp heute mit dir teilen.
Vielleicht hilft er dir genauso wie mir. 💙


Häufige Fragen

Kann man auf Leinwandpapier genauso gut malen wie auf einer Leinwand?

Ja. Hochwertiges Leinwandpapier besitzt eine schöne Leinwandstruktur und eignet sich hervorragend für Acrylfarben.

Ist Leinwandpapier günstiger als eine Leinwand?

Ja. Gerade wenn du regelmäßig malst, kannst du damit im Vergleich zu klassischen Keilrahmen einiges an Materialkosten sparen.

Sind Wechselrahmen für Kinderzeichnungen auch für Erwachsene geeignet?

Unbedingt! Ich finde sogar, dass sie ein echter Geheimtipp für alle sind, die gerne malen. Sie sparen Platz, schützen deine Bilder und du kannst dein Lieblingsmotiv jederzeit austauschen.

Eignet sich der Tipp auch für Kinder?

Ja! Gerade Kinder malen oft viele Bilder. Mit einem Wechselrahmen können ihre Lieblingskunstwerke wertschätzend präsentiert werden, während alle anderen Bilder ordentlich dahinter aufbewahrt werden.

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